Cyberkriminalität – ein unterschätztes Risiko

Cyberkriminalität ist und bleibt ein äußerst dynamisches und hochinnovatives Kriminalitätsphänomen, das die Ermittlungsbehörden ständig vor neue Herausforderungen stellt. Kriminelle können praktisch rund um die Uhr gleichzeitig in den verschiedensten Regionen der Erde aktiv werden, während sich ihre Serverinfrastruktur in anderen Ländern befindet und sie sich an einem ganz anderen Ort aufhalten. Die Internationalität dieser Kriminalitätsform verbunden mit den Möglichkeiten von Verschlüsselung und Anonymisierung erklären die ständig steigende Zahl von Cyber-Angriffen. (Auszug aus der Homepage des Bundeskriminalamtes – www.bmi.gv.at).

Wir ersuchen um besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit. Datenverlust ist mit enormen Kosten verbunden.

Soweit vorhanden, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem EDV-Spezialisten.

Dauerbrenner Pensionskonto

Die im Pensionskonto ersichtlichen Details sind für jeden Berufstätigen von enormer Bedeutung.

Sie sehen auf Ihrem Pensionskonto:

  • Ihr Pensionsantrittsalter
  • die Zuwächse Ihrer Pensionsansprüche
  • die Möglichkeit einer Hochrechnung Ihrer künftigen Alterspension
  • wo Sie früher gearbeitet haben (von – bis)
  • ob alle Ihre Berufsjahre richtig erfasst worden sind
  • die Pensionshöhe bei Berufsunfähigkeit

Gerne stehen wir für weiterführende Informationen und für die Schaffung eines digitalen Zuganges zum Pensionskonto zur Verfügung, bzw. stellen wir gemeinsam den Antrag, damit Sie künftig einmal jährlich über die Veränderungen informiert werden.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit Ihrem VMB-Betreuer in Verbindung.

Warum mit dem Kind zum Privatarzt? Warum alternative Heilbehandlung?

Groß ist die Freude nach der Geburt eines Kindes. Zwangsläufig möchte man für seine Kinder im Falle einer Krankheit die beste medizinische Betreuung.

Nicht zuletzt ist man auf Grund diverser Nebenwirkungen der klassischen Medikamente in Sorge.

Somit ist oftmals auch der Wunsch nach alternativen Heilbehandlungen vorhanden.

Die Kosten der alternativen Heilbehandlungen oder die Honorare von Privatärzten werden nicht oder nur zum Teil von der gesetzlichen Krankenversicherung vergütet.

Ist gar ein Spitalsaufenthalt notwendig, dann möchte man gerne bei seinem Kind im Krankenhaus bleiben.

Die privaten Krankenversicherer bieten in diesen Bereichen umfassende Lösungen mit leistbaren Prämien an.

Helmpflicht & Wintersport – Erwachsene als Vorbild?

Auch wenn es nicht in jedem Bundesland für Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr verpflichtend ist, empfehlen wir, bei der Wintersportausübung einen handelsüblichen Wintersporthelm zu tragen. Erwachsene sollten hier Vorbild sein und selbst auch einen Helm tragen. Der Kopfschutz ist auch beim Fahren mit anderen Wintersportgeräten wie zum Beispiel Skibobs oder Rodeln auf präparierten Pisten zu tragen.

Die Erziehungsberechtigten und Aufsichtspersonen haben für die Einhaltung dieser Verpflichtung im Rahmen ihrer Möglichkeiten Sorge zu tragen. Es soll bewusst gemacht werden, wie gefährlich das Skifahren oder Snowboarden ohne Helm für Kinder und Erwachsene sein kann.

Bei Verstoß gegen die Helmpflicht (bei Kindern bis zum vollendeten 15. Lebensjahr) könnte es im Falle eines Unfalls zu Problemen mit der Versicherung kommen, welche sich weigern könnte, die verursachten Unfallkosten zu übernehmen.

Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht

Abgesehen vom finanziellen (materiellen) Schaden verursacht das ungewollte Eindringen in die Privatsphäre eines Wohnungs- oder Gebäudeinhabers auch häufig Angst und psychische Probleme. Womöglich kommen die Einbrecher wieder!

Sollten Sie gar mit einem Einbrecher in der Wohnung zusammentreffen, bitte auf keinen Fall den Helden spielen. Der Einbrecher steht auch unter starker nervlicher Anspannung, eine Kurzschlusshandlung des Einbrechers ist daher nicht ausgeschlossen.

Noch immer finden die Einbrecher leider auch größere Geldbeträge in Wohnungen bzw. in Büros.

Im Vertrauen darauf, es wird schon nichts passieren, werden leider immer noch beim kurzfristigen Verlassen der Wohnung oder des Hauses die Eingangstüren nicht versperrt. Oder die Haustüre lässt man nur ins Schloss fallen. Die Haustüre ist somit nicht versperrt. In solchen Fällen ist dann die Leistung des Versicherers massiv eingeschränkt.

Unsere Empfehlungen:

  • Nur wenig Bargeld zu Hause aufbewahren.
  • Für eine rasche Schadensabwicklung sind Fotos von wertvollen Sachen ein Vorteil.
  • Sollte kein Tresor vorhanden sein, dann zumindest den Schmuck in Möbeln ablegen. Auf keinen Fall frei liegen lassen.
  • Ankaufsrechnungen von wertvollen Sachen (Schmuck, Uhren, Teppichen, Bilder usw.) unbedingt aufheben.
  • Haustüren und Wohnungseingangstüren, auch bei kurzfristigem Verlassen, unbedingt versperren.

Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht!

Einschreibzeit an den Universitäten

Die Ausbildung der Kinder ist uns allen ein großes Anliegen. Damit diverse Begünstigungen (Parkticket, Netzkarten usw.) am Studienort genützt werden können, kann es notwendig sein, den Hauptwohnsitz am Studienort anzumelden.

Mit der Verlegung des Hauptwohnsitzes endet in der Regel die prämienfreie Mitversicherung Ihres Kindes:

  • in der Privathaftpflicht (Haushaltsversicherung)
  • in der Rechtsschutzversicherung
  • in der Unfallversicherung

Beachten Sie zusätzlich, und informieren Sie uns bitte bei:

  • Wegfall der Familienbeihilfe
  • Studienende bzw. Studienabbruch
  • falls das Studium über das 25. Lebensjahr hinaus geht
  • Ende der Lehrzeit, erfolgreiche Ablegung der Lehrabschlussprüfung bzw. Abbruch der Lehre

Damit der Versicherungsschutz Ihrer Kinder weiterhin gesichert ist, ersuchen wir um Rückmeldung.

Sind alle Eigenheim – und Wohnungsbesitzer bei Starkregen gefährdet?

Dass nur bestimmte Hausbesitzer in bestimmten Regionen (entlang von Flüssen, Bächen) bei heftigen Niederschlägen besonders gefährdet sind, trifft heute nicht mehr zu.

Mittlerweile sind durch sintflutartige Niederschläge auch Ortschaften und Gebäude betroffen, welche noch nie Probleme mit Hochwasser, Vermurung, Oberflächenwasser und Kanalrückstau hatten.

Durch den heutzutage immer öfter auftretenden Starkregen hat man ganz schnell Wasser und Schlamm im eigenen Haus bzw. im Keller. Die Bilder im Fernsehen zeigen uns das schreckliche Ausmaß solcher Katastrophen.

Treffen Sie in Absprache mit uns rechtzeitig die richtige Vorsorge für solche Fälle.

Gerade außerhalb von Hochwasserzonen bekommt man derzeit noch den verbesserten Versicherungsschutz für Katastrophenschäden zu einem vernünftigen Preis. Nach einem erlittenen Schadensfall ist es kaum noch möglich, einen vernünftigen Vertrag zu bekommen.

Pensionskonto – aktueller denn je

Kennen Sie die Details von Ihrem persönlichen Pensionskonto?

Viele dort verwendete Begriffe sind manchmal nicht verständlich und führen zwangsläufig zu Unsicherheiten.

Wir möchten nochmals auf die Wichtigkeit dieser bedeutenden Informationen für Sie hinweisen.

Sie sehen auf Ihrem Pensionskonto auf einen Blick:

  • Ihr Pensionsantrittsalter
  • Die Zuwächse Ihrer Pensionsansprüche. Welche Veränderung hat das letzte Arbeitsjahr bei Ihrem Pensionsanspruch gebracht?
  • Die Möglichkeit einer Hochrechnung Ihrer künftigen Alterspension
  • Ihre Arbeitsjahre. Wo haben Sie gearbeitet? Sind alle Jahre Ihrer Berufsjahre richtig erfasst?
  • Für den Fall der Berufsunfähigkeit die Höhe Ihrer Invaliditätspension

Rufen Sie uns an! Gerne helfen wir bei der Einrichtung Ihres persönlichen Internetzuganges zum Pensionskonto.

Dabei können wir gemeinsam die automatische Zustellung des jährlich aktualisierten Pensionsanspruches beantragen. Ein wichtiges kostenloses Service der Pensionsversicherungsanstalt.

Eine private Pensionsvorsorge ist wichtiger denn je!
Rechtzeitig vorsorgen, gilt noch immer!

Warum ist eine BU-Versicherung sinnvoll?

„Mit dem eigenen Einkommen zahlt man Miete, die Ausbildung der Kinder, den Urlaub, lieb gewonnene Hobbys und, und, und. Aber was passiert, wenn das Einkommen plötzlich wegbricht, weil man nicht mehr arbeiten kann?“ (Quelle: DAS INVESTMENT.COM)

http://www.dasinvestment.com/investments/versicherungen/news/datum/2016/05/16/warum-eine-bu-versicherung-sinnvoll-ist/

Das rote Kfz-Kennzeichen

Verwendung des roten Kennzeichens für den Fahrrad-Heckträger im Ausland

Für Fahrrad-Heckträger kann man eine eigene rote Kennzeichentafel beantragen.

Bei Fahrten im Ausland kann es aber zu Beanstandungen kommen, wenn diese rote Kennzeichentafel montiert ist.

Wir empfehlen daher bei Fahrten außerhalb Österreichs, die hintere Kfz-Kennzeichentafel am Fahrrad-Heckträger anzubringen. Nähere Infos bei den Autofahrerclubs.

Videoaufzeichnungen der ASFINAG

Vielen Autofahrern ist vermutlich nicht bekannt, dass die Daten aus Videoüberwachungen nur befristet gespeichert werden.

Auf Wunsch können diese Aufzeichnungen ausgehändigt werden. Dies kann bei strittigen Verkehrsunfällen zur Klärung der Verschuldensfrage wichtig sein.

Es ist daher sinnvoll, sich nach einem Verkehrsunfall in einem Tunnel mit der ASFINAG in Verbindung zu setzen.

Informationen in Ihrem Pensionskonto

Viele unserer Kunden sind sich der wichtigen Details, welche im Pensionskonto ersichtlich sind, noch nicht bewusst.

Sie sehen auf Ihrem Pensionskonto auf einen Blick:

  • das Pensionsantrittsalter
  • die Zuwächse der Pensionsansprüche – Welche Veränderung hat das letzte Arbeitsjahr bei Ihrem Pensionsanspruch gebracht?
  • die Möglichkeit einer Hochrechnung der künftigen Pension
  • Ihre Arbeitsjahre – Wo haben sie gearbeitet? Sind alle Jahre Ihrer Berufsjahre richtig erfasst?
  • für den Fall der Berufsunfähigkeit die Höhe Ihrer Invaliditätspension
  • usw.

Haben Sie den Antrag auf jährliche Information betreffend der Veränderung Ihrer Pensionsansprüche schon gestellt?

Gerne stehen wir für weiterführende Informationen und die Schaffung eines digitalen Zuganges zum Pensionskonto zur Verfügung.

Ihr VMB-Team

Die Dreistigkeit der Einbrecher kennt keine Grenzen

Einbrüche erfolgen nicht nur in der Nacht oder in der Dämmerung, sondern sehr wohl auch tagsüber! Uns sind konkrete Fälle bekannt, wo zwischen 8 und 11 Uhr vormittags eingebrochen wurde.

Abgesehen vom finanziellen (materiellen) Schaden verursacht in der Regel dieses ungewollte Eindringen in die Privatsphäre eines Wohnungsinhabers auch häufig Angst und psychische Probleme. – „Womöglich kommen die Einbrecher wieder!“

Sollten Sie gar mit einem Einbrecher in der Wohnung zusammentreffen, bitte auf keinen Fall den Helden spielen. Der Einbrecher steht auch unter starker nervlicher Anspannung, eine Kurzschlusshandlung des Einbrechers ist daher nicht ausgeschlossen.

Noch immer finden Einbrecher leider auch größere Geldbeträge in Wohnungen bzw. in Büros. Daher keine größeren Geldbeträge, auch nicht kurzfristig, zu Hause aufbewahren.

Am Land ist es leider noch immer üblich, bei kurzfristigem Verlassen der Wohnung nicht abzusperren. Wohnungen und Garagen bleiben offen.

Machen Sie es bitte den Einbrechern nicht zu leicht!

Risikoprüfung in der Sparte Unfallversicherung

Immer häufiger werden Trendsportarten mit oder ohne größerem Risiko ausgeübt.

Gerade Downhillbiken, Canyoning, Tauchen, Rafting, Luftsportarten wie Paragleiten usw. sind mit einem entsprechenden Verletzungsrisiko verbunden. Fallweise werden diese am Urlaubsort angeboten und man probiert es. Die hier nur beispielhaften genannten Sportarten und auch die Teilnahme an diversen Wettbewerben sind in der Unfallversicherung nicht automatisch mitversichert. Von Bedeutung ist noch, ob Preisgelder, Diäten, Spesen udgl. für die Teilnahme an Wettbewerben an Sie oder Ihre Familienmitglieder bezahlt werden.

Damit wir den Versicherungsschutz durch eine bestehende Polizze überprüfen können, ersuchen wir Sie, uns Ihre ausgeübten Sportarten und Ihre tatsächlich ausgeübten Berufe (auch nicht erlernte) mitzuteilen.

Bitte nehmen Sie umgehend mit Ihrem VMB-Betreuer Kontakt auf.

Ihr VMB-Team

Damit der geplante Urlaub auch wirklich ein Urlaub wird

Um den eigenen, wohlverdienten Urlaub so richtig genießen zu können, empfiehlt es sich, entsprechende Vorkehrungen zu treffen.

Die folgende Auflistung soll eine kleine Hilfestellung sein (keine Gewähr auf Vollständigkeit).

  • Elektrische Geräte ausschalten bzw. ausstecken
  • Hauptwasserhahn abdrehen (ist unbedingt erforderlich; auch bei Kurzreisen, die länger als 72 Std. dauern)
  • Alle Fenster schließen
  • Keine größeren Bargeldbeträge zu Hause verwahren (gilt nicht nur für den Urlaub)
  • Wohnungstür abschließen
  • Regelmäßige Kontrolle der eigenen Wohnung durch eine Vertrauensperson
  • Ausweise (z.B. Reisepass; auch für die Kinder!)
  • Führerschein
  • Autopapiere (Zulassungsschein, Grüne Versicherungskarte, Europäischer Unfallbericht)
  • Auto vor einer längeren Reise in der Werkstätte prüfen lassen
  • Kfz-Prüfplakette (Pickerl) noch aktuell? – Im Ausland wird eine Überziehung nicht immer toleriert und kann drastische Folgen haben.
  • Reiseversicherungsunterlagen
  • Impfungen und Impfausweise
  • Reiseapotheke
  • e-Card, Auslandskrankenschein
  • Tickets (Flugzeug, Bahn, etc.)
  • Kopien wichtiger Unterlagen wie Reisepass, Führerschein, Tickets usw.
  • Adressen und wichtige Telefonnummern notieren (Banken, Kreditkartengesellschaften, Automobilclubs, Konsulate, Versicherungen, etc.)
  • Hoteladressen für Angehörige oder Nachbarn hinterlassen
  • Keinesfalls auf sozialen Plattformen (Facebook, Twitter, etc.) bekanntgeben, dass man ab jetzt z.B. 3 Wochen im Urlaub ist. Solche Meldungen sind eine „Einladung“ zu Einbruch und Diebstählen!

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, Ihren Urlaub vorzubereiten und Ihre persönliche Checkliste zusammenzustellen.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Urlaub!

E-Bikes auf dem Autodach – Eine unterschätzte Gefahr

Im Straßenverkehr spielen Pedelecs – Fahrräder mit einem Elektromotor als Unterstützung – auch hierzulande eine immer bedeutendere Rolle. Aktuell sind laut Zahlen des VCÖ in Österreich mehr als 200.000 Pedelecs unterwegs, das sind in etwa doppelt so viele wie 2012.

Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung legten die Experten der Allianz Sicherheitsforschung einen Schwerpunkt auf die Frage, welche Risiken beim Transport von Pedelecs auftreten

Die Versuche haben gezeigt, dass Fahrradträger, die auf der Anhängerkupplung montiert werden, deutlich besser für den Transport von Pedelecs geeignet sind als Dachträger.

Bei Unfällen besteht das Risiko, dass die Räder vom Dachträger katapultiert werden und unkontrolliert umherfliegen. Entscheidend ist in jedem Fall nicht nur die Gesamtlast des Trägers, sondern auch die der jeweiligen Schiene. Wird der einzelne Halter überlastet, bricht er und kann das Pedelec nicht mehr in der Position halten.

Viele marktübliche Fahrradträger sind für den Transport von Pedelecs nur bedingt geeignet, da Elektro-Fahrräder aufgrund des elektrischen Antriebs, des Akkus und des verstärkten Rahmens meist mehr als 20 Kilogramm wiegen. Die Allianz empfiehlt daher, sich vor dem Transport von Elektro-Fahrrädern zu vergewissern, dass die Halter für das Gewicht des Pedelecs ausgelegt sind. Außerdem sollte man während der Fahrt immer wieder Pausen machen und kontrollieren, ob noch alle Befestigungselemente intakt sind.

2-Klassen-Medizin

Die Sonderklasse-Versicherung gewinnt immer mehr an Bedeutung!

Gibt es in Österreich überhaupt eine 2-Klassen-Medizin? Diese Frage wird fallweise von Menschen gestellt, welche ohnehin auf der sicheren Seite stehen!

Viele unserer versicherten Kunden bestätigen häufig, wie wichtig eine Sonderklasse-Versicherung bei einem Spitalsaufenthalt ist. Bedingt durch laufende Sparmaßnahmen im Gesundheitsbereich gewinnt die Sonderklasse-Versicherung weiterhin stark an Bedeutung.

Eine Sonderklasse-Versicherung bietet folgende Vorteile:

  • freie Wahl des Krankenhauses
  • kürzere Wartezeiten auf ein Spitalsbett
  • freie Arztwahl
  • flexible Besuchszeiten
  • bei schweren Erkrankungen die Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung

Rechtzeitig vorsorgen – Rechtzeitig günstige Prämien für die Zukunft sichern!

Ihr VMB-Team berät Sie gerne!

Kinderunfälle

Alle 13 Minuten verunglückt ein Kind in den eigenen vier Wänden!

Das vermeintlich sichere Zuhause ist für viele Kinder jener Ort, an dem sie sich am häufigsten verletzen.

Laut einer aktuellen Datenanalyse des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) ereignen sich in Österreich pro Jahr rund 41.600 Kinderunfälle in den eigenen vier Wänden.

Die Ursachen dafür sind meist banal und können durch die Einhaltung einfacher Sicherheitsmaßnahmen vermieden werden.

Wir empfehlen Ihnen, die Presseaussendung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit vom 30.10.2014 eingehend zu lesen.

Besonders hervorheben möchten wir die KFV-Sicherheitstipps am Ende des Artikels.

Machen Sie es Einbrechern nicht allzu leicht!

Die Dreistigkeit der Einbrecher kennt keine Grenzen. Diese beobachten und erfassen nun auch schon in den Zeitungen angezeigte Todesfälle.

Während man am Friedhof und in der Kirche Abschied nimmt, durchsuchen die Einbrecher die Wohnung. Diese gehen davon aus, dass am Begräbnistag sicher niemand im Haus ist. Und aus den Häusern der Nachbarschaft gibt es vermutlich auch keine Beobachter.

Abgesehen vom finanziellen (materiellen) Schaden verursacht in der Regel dieses ungewollte Eindringen in die Privatsphäre eines Wohnungsinhabers auch häufig Angst und psychische Probleme. Womöglich kommen die Einbrecher wieder!

Sollten Sie gar mit einem Einbrecher in der Wohnung zusammentreffen, bitte auf keinen Fall den Helden spielen. Der Einbrecher steht auch unter starker Anspannung, eine Kurzschlusshandlung ist daher nicht ausgeschlossen.

Noch immer finden die Einbrecher leider auch größere Geldbeträge in Wohnungen bzw. in Büros. Daher bitte keine größeren Geldbeträge, auch nicht kurzfristig, zu Hause aufbewahren.

Am Land ist es leider noch immer üblich, bei kurzfristigem Verlassen der Wohnung nicht abzusperren, Wohnungen und Garagen bleiben offen.

Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht!

Datensicherheit und Datensicherung

Ein vielfach unterschätztes Thema!

Die Fälle von Datenmissbrauch und Datendiebstahl steigen von Jahr zu Jahr stark an.

Wir empfehlen, die wichtigen Themen wie Datensicherungen, Verwaltung der Passwörter, etc., mit einem gut ausgebildeten EDV-Berater zu besprechen.

Datensicherheit hat oberste Priorität, denn ganz schnell kann ein Betrieb existenziell gefährdet sein. Bitte nehmen Sie sich für dieses wichtige Thema Zeit!