Sind alle Eigenheim – und Wohnungsbesitzer bei Starkregen gefährdet?

Dass nur bestimmte Hausbesitzer in bestimmten Regionen (entlang von Flüssen, Bächen) bei heftigen Niederschlägen besonders gefährdet sind, trifft heute nicht mehr zu.

Mittlerweile sind durch sintflutartige Niederschläge auch Ortschaften und Gebäude betroffen, welche noch nie Probleme mit Hochwasser, Vermurung, Oberflächenwasser und Kanalrückstau hatten.

Durch den heutzutage immer öfter auftretenden Starkregen hat man ganz schnell Wasser und Schlamm im eigenen Haus bzw. im Keller. Die Bilder im Fernsehen zeigen uns das schreckliche Ausmaß solcher Katastrophen.

Treffen Sie in Absprache mit uns rechtzeitig die richtige Vorsorge für solche Fälle.

Gerade außerhalb von Hochwasserzonen bekommt man derzeit noch den verbesserten Versicherungsschutz für Katastrophenschäden zu einem vernünftigen Preis. Nach einem erlittenen Schadensfall ist es kaum noch möglich, einen vernünftigen Vertrag zu bekommen.

Checkliste für den Urlaub

Um den eigenen, wohlverdienten Urlaub so richtig genießen zu können, empfiehlt es sich, eine Checkliste anzulegen für Dinge, die man noch erledigen muss, für Dinge, die man mitnehmen möchte, etc.

Hier sind auszugsweise ein paar wichtige Punkte angeführt, die in keiner Checkliste fehlen sollten.

  • Elektrische Geräte ausschalten
  • Hauptwasserhahn abdrehen
  • Alle Fenster schließen
  • Wohnungstür abschließen
  • Ausweise (z.B. Reisepass, auch für die Kinder!)
  • Führerschein
  • Autopapiere (Zulassungsschein, Grüne Versicherungskarte, Europäischer Unfallbericht)
  • Auto vor einer längeren Reise prüfen lassen
  • Reiseversicherungsunterlagen
  • Impfungen und Impfausweise
  • Medikamente
  • e-Card, Auslandskrankenschein
  • Kopien wichtiger Unterlagen (Dokumente, Rechnungen, etc.)
  • Tickets (Flugzeug, Bahn, etc.)
  • Adressen und wichtige Telefonnummern notieren (Banken, Kreditkartengesellschaften, Automobilclubs, Konsulate, Versicherungen, etc.)
  • Hoteladressen für Angehörige oder Nachbarn hinterlassen
  • Keinesfalls auf sozialen Plattformen (Facebook, Twitter, etc.) im Internet bekanntgeben, dass man ab jetzt 3 Wochen im Urlaub ist. Solche Meldungen führen unweigerlich zu Einbruch und Diebstählen!

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, Ihren Urlaub vorzubereiten und Ihre persönliche Checkliste zusammenzustellen.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Urlaub!

Ihr VMB-Team

Checkliste für den Urlaub

Rund um das Auto

  • Grüne Karte vorhanden?
  • Europäischer Unfallbericht im Auto?
  • Kopie des Führerscheines, des Zulassungsscheines und des Reisepasses nicht vergessen!
  • Kfz-Überprüfung – „Pickerl“ – Es gibt in einigen Ländern keine Fristverlängerung wie es in Österreich üblich ist.

Rund um das Eigenheim und den Haushalt

  • Hauptwasserhahn absperren, sobald das Eigenheim länger als 72 Stunden unbewohnt ist.
  • Alle Fenster schließen.
  • Diverse Elektrogeräte vom Stromnetz nehmen = Vermeidung eines Schadens durch indirekten Blitzschlag.
  • Laufende Kontrolle der Wohnung durch eine Vertrauensperson ist zu empfehlen!

Rund um die Person

  • Grundsätzlich ist eine Reiseversicherung einschließlich Rückholkosten zu empfehlen!
  • Reiseversicherung über Kreditkarte prüfen!
  • Reisestorno-Versicherung im Reisebüro beantragt?
  • Notrufnummern abgespeichert für den Fall der Rückholung – bei Unfall, Diebstahl usw.
  • Telefonnummer für die Sperre der Kreditkarte bzw. für die Sperre des Handys
  • E-Card nicht vergessen!
  • Achtung! Unfälle durch extreme Freizeithobbys, welche man nur im Urlaub probiert (z.B. Tauchen, Paragleiten usw.), und Unfälle durch extreme Sportarten sind bei vielen Unfallversicherungen nicht automatisch mitversichert.

Konsum auf Pump – eine gefährliche Verlockung

Ein interessanter Artikel in der FAZ – http://www.faz.net/aktuell/finanzen/vermoegensfragen/die-vermoegensfrage-konsum-auf-pump-eine-gefaehrliche-verlockung-11485810.html

Auszugsweiser Inhalt:

Der richtige Vermögensaufbau beginnt mit der Absicherung großer Gefahren:

  • Haftpflicht
  • Krankheit
  • Berufsunfähigkeit

Dann kommt die Rücklage für Notfälle.
Anschließend das Sparbuch für den Konsum.
Danach sind Eigenheim und Altersversorgung an der Reihe.

Einfaches Konzept – gute Lösung.