Einschreibzeit an den Universitäten

Die Ausbildung der Kinder ist uns allen ein großes Anliegen. Damit diverse Begünstigungen (Parkticket, Netzkarten usw.) am Studienort genützt werden können, kann es notwendig sein, den Hauptwohnsitz am Studienort anzumelden.

Mit der Verlegung des Hauptwohnsitzes endet in der Regel die prämienfreie Mitversicherung Ihres Kindes:

  • in der Privathaftpflicht (Haushaltsversicherung)
  • in der Rechtsschutzversicherung
  • in der Unfallversicherung

Beachten Sie zusätzlich, und informieren Sie uns bitte bei:

  • Wegfall der Familienbeihilfe
  • Studienende bzw. Studienabbruch
  • falls das Studium über das 25. Lebensjahr hinaus geht
  • Ende der Lehrzeit, erfolgreiche Ablegung der Lehrabschlussprüfung bzw. Abbruch der Lehre

Damit der Versicherungsschutz Ihrer Kinder weiterhin gesichert ist, ersuchen wir um Rückmeldung.

Risikoprüfung in der Sparte Unfallversicherung

Immer häufiger werden Trendsportarten mit oder ohne größerem Risiko ausgeübt.

Gerade Downhillbiken, Canyoning, Tauchen, Rafting, Luftsportarten wie Paragleiten usw. sind mit einem entsprechenden Verletzungsrisiko verbunden. Fallweise werden diese am Urlaubsort angeboten und man probiert es. Die hier nur beispielhaften genannten Sportarten und auch die Teilnahme an diversen Wettbewerben sind in der Unfallversicherung nicht automatisch mitversichert. Von Bedeutung ist noch, ob Preisgelder, Diäten, Spesen udgl. für die Teilnahme an Wettbewerben an Sie oder Ihre Familienmitglieder bezahlt werden.

Damit wir den Versicherungsschutz durch eine bestehende Polizze überprüfen können, ersuchen wir Sie, uns Ihre ausgeübten Sportarten und Ihre tatsächlich ausgeübten Berufe (auch nicht erlernte) mitzuteilen.

Bitte nehmen Sie umgehend mit Ihrem VMB-Betreuer Kontakt auf.

Ihr VMB-Team

EU-Richtlinie UNISEX

Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes (EUGH) müssen ab 21.12.2012 private Versicherungsverträge für Männer und Frauen gleich berechnet werden. Ab diesem Zeitpunkt gibt es nur noch die sogenannten Unisex-Tarife.

Die Folge daraus – Teilweise erheblich teurere Prämien in der Lebens-, Kranken-, Unfall-, BU- und Pflegeversicherung.

Wozu benötigt man eine Unfallversicherung?

Wann zahlt die Versicherung?
Die Versicherung zahlt bei dauerhafter körperlicher Beeinträchtigung nach einem Unfall.

Warum ist diese Versicherung wichtig?
Viele Menschen können nach einem Unfall weiterarbeiten, z.B. Büroarbeit im Rollstuhl. Es können aber hohe Folgekosten entstehen, z.B. der Umbau der Wohnung oder die Anschaffung eines behindertengerechten Autos.

Wie sieht es mit der gesetzlichen Absicherung aus?
Die gesetzliche Unfallversicherung leistet erst ab 20% Erwerbsunfähigkeit – und das auch nur bei Arbeitsunfällen bzw. bei Unfällen auf dem direkten Weg in die Arbeit/von der Arbeit nach Hause. In der Freizeit, in der 75% aller Unfälle passieren, sind Sie nicht versichert.

Wir empfehlen daher unbedingt eine private Unfallversicherung!
Ihr Versicherungsberater steht Ihnen gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung. Nutzen Sie diese Informationsmöglichkeit!

Wer zahlt die Folgen eines Freizeitunfalls?

Ein Unfall während der Freizeit, z.B. ein Wanderunfall oder ein Unfall mit dem Fahrrad, ist eindeutig ein Freizeitunfall.

Bedenken Sie bitte, dass Sie und Ihre Familie bei einem Freizeitunfall über die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreichend abgesichert sind. Finanzielle Einbußen können die Folge sein.

Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur bei Arbeitsunfällen bzw. auf dem Weg von und zur Arbeit.

Nur die private Unfallversicherung bietet umfangreichen Schutz.

Informieren Sie sich bei Ihrem Versicherungsberater!

Ist für Ihr Kind ausreichend vorgesorgt?

Es ist Schulbeginn. Eine Zeit, in der man sich wieder einmal fragen sollte, ob die eigenen Kinder ausreichend versichert sind.

Versicherungen werden in der Regel für Erwachsene abgeschlossen. Dabei wird häufig außer Acht gelassen, dass Kinder die größere Risikogruppe sind. Experten sind sich einig: Wer sein Kind sinnvoll absichern will, braucht auf jeden Fall diese Versicherungen.

– Private Unfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt zwar bei Unfällen im Kindergarten, auf Schulwegen und während der Schulzeit, deckt aber nur einen geringen Teil der Gefahren ab und zahlt Renten, mit denen man den Unterhalt eines Invaliden nicht bestreiten kann.

– Private Haftpflichtversicherung
Kinder sind nicht nur Opfer – sie können genauso Schäden verursachen.

– Vorsorge für die Ausbildung
je früher Sie beginnen, mit einer Kindervorsorge regelmäßig einen kleinen Betrag zur Seite zu legen, desto größer ist die Summe, die Ihrem Kind einmal zur Verfügung stehen wird.

Kinder denken nicht an morgen! Sie als Erwachsener und Erziehungsverantwortlicher können für die Zukunft Ihrer Kleinen vorsorgen.

Fragen Sie Ihren Versicherungsberater im VMB. Wir nehmen uns gerne ausreichend Zeit für dieses wichtige Thema!