Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht

Abgesehen vom finanziellen (materiellen) Schaden verursacht das ungewollte Eindringen in die Privatsphäre eines Wohnungs- oder Gebäudeinhabers auch häufig Angst und psychische Probleme. Womöglich kommen die Einbrecher wieder!

Sollten Sie gar mit einem Einbrecher in der Wohnung zusammentreffen, bitte auf keinen Fall den Helden spielen. Der Einbrecher steht auch unter starker nervlicher Anspannung, eine Kurzschlusshandlung des Einbrechers ist daher nicht ausgeschlossen.

Noch immer finden die Einbrecher leider auch größere Geldbeträge in Wohnungen bzw. in Büros.

Im Vertrauen darauf, es wird schon nichts passieren, werden leider immer noch beim kurzfristigen Verlassen der Wohnung oder des Hauses die Eingangstüren nicht versperrt. Oder die Haustüre lässt man nur ins Schloss fallen. Die Haustüre ist somit nicht versperrt. In solchen Fällen ist dann die Leistung des Versicherers massiv eingeschränkt.

Unsere Empfehlungen:

  • Nur wenig Bargeld zu Hause aufbewahren.
  • Für eine rasche Schadensabwicklung sind Fotos von wertvollen Sachen ein Vorteil.
  • Sollte kein Tresor vorhanden sein, dann zumindest den Schmuck in Möbeln ablegen. Auf keinen Fall frei liegen lassen.
  • Ankaufsrechnungen von wertvollen Sachen (Schmuck, Uhren, Teppichen, Bilder usw.) unbedingt aufheben.
  • Haustüren und Wohnungseingangstüren, auch bei kurzfristigem Verlassen, unbedingt versperren.

Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht!

Die Dreistigkeit der Einbrecher kennt keine Grenzen

Einbrüche erfolgen nicht nur in der Nacht oder in der Dämmerung, sondern sehr wohl auch tagsüber! Uns sind konkrete Fälle bekannt, wo zwischen 8 und 11 Uhr vormittags eingebrochen wurde.

Abgesehen vom finanziellen (materiellen) Schaden verursacht in der Regel dieses ungewollte Eindringen in die Privatsphäre eines Wohnungsinhabers auch häufig Angst und psychische Probleme. – „Womöglich kommen die Einbrecher wieder!“

Sollten Sie gar mit einem Einbrecher in der Wohnung zusammentreffen, bitte auf keinen Fall den Helden spielen. Der Einbrecher steht auch unter starker nervlicher Anspannung, eine Kurzschlusshandlung des Einbrechers ist daher nicht ausgeschlossen.

Noch immer finden Einbrecher leider auch größere Geldbeträge in Wohnungen bzw. in Büros. Daher keine größeren Geldbeträge, auch nicht kurzfristig, zu Hause aufbewahren.

Am Land ist es leider noch immer üblich, bei kurzfristigem Verlassen der Wohnung nicht abzusperren. Wohnungen und Garagen bleiben offen.

Machen Sie es bitte den Einbrechern nicht zu leicht!

Machen Sie es Einbrechern nicht allzu leicht!

Die Dreistigkeit der Einbrecher kennt keine Grenzen. Diese beobachten und erfassen nun auch schon in den Zeitungen angezeigte Todesfälle.

Während man am Friedhof und in der Kirche Abschied nimmt, durchsuchen die Einbrecher die Wohnung. Diese gehen davon aus, dass am Begräbnistag sicher niemand im Haus ist. Und aus den Häusern der Nachbarschaft gibt es vermutlich auch keine Beobachter.

Abgesehen vom finanziellen (materiellen) Schaden verursacht in der Regel dieses ungewollte Eindringen in die Privatsphäre eines Wohnungsinhabers auch häufig Angst und psychische Probleme. Womöglich kommen die Einbrecher wieder!

Sollten Sie gar mit einem Einbrecher in der Wohnung zusammentreffen, bitte auf keinen Fall den Helden spielen. Der Einbrecher steht auch unter starker Anspannung, eine Kurzschlusshandlung ist daher nicht ausgeschlossen.

Noch immer finden die Einbrecher leider auch größere Geldbeträge in Wohnungen bzw. in Büros. Daher bitte keine größeren Geldbeträge, auch nicht kurzfristig, zu Hause aufbewahren.

Am Land ist es leider noch immer üblich, bei kurzfristigem Verlassen der Wohnung nicht abzusperren, Wohnungen und Garagen bleiben offen.

Machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht!

In meine Wohnung wurde eingebrochen!

Sie kommen nach Hause und sehen, dass in Ihr Haus oder in Ihre Wohnung eingebrochen wurde.

Der Schreck ist groß, dennoch sollten Sie einige Verhaltensregeln beachten.

  • Rufen Sie umgehend die Nummer 059 133 an. So werden Sie automatisch zur nächstgelegenen Polizeidienststelle weitergeleitet.
  • Sollten Sie den Täter noch antreffen, haben Sie das Recht auf Notwehr. Aber Vorsicht! Manche Täter sind sehr gewaltbereit.
  • Warten Sie mit dem Aufräumen bis die Polizei eingetroffen ist bzw. bis die Spurensicherung da war.
  • Machen Sie Fotos vom Zustand der Wohnung, der Beschädigungen und Einbruchsspuren.
  • Verständigen Sie Ihre Versicherung (Haushaltsversicherung).
  • Erstellen Sie eine Liste der gestohlenen Gegenstände. Noch besser wäre, wenn es von vornherein eine Dokumentation (z.B. Auflistung oder Fotos) oder zumindest Rechnungen der Wertgegenstände gibt.
  • Lassen Sie gestohlene Sparbücher, Bankomatkarten, Handys, etc. sperren.
  • Suchen Sie eventuell psychologische Hilfe auf.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, sind die Kolleginnen und Kollegen unseres Teams gerne für Sie da.

Haushaltsversicherung für Wohngemeinschaften

Die Haushaltsversicherung ersetzt im Schadensfall den gesamten Wohnungsinhalt.

Achtung! Es zählt nur das Eigentum des Versicherungsnehmers und der Wohnungsinhalt eines bestimmten Verwandtenkreises. Dazu gehört z.B. der Lebensgefährte oder Kinder, nicht aber ein Mitbewohner.

Eine normale Haushaltsversicherung ersetzt nur die gestohlenen Sachen derjenigen Person, die die Versicherung abgeschlossen hat. Im Zweifelsfall muss man das sogar nachweisen.

Für Wohngemeinschaften gibt es zwei Möglichkeiten, um die Sachen aller Personen zu versichern:

  • Die Mitbewohner lassen sich gegen eine Zusatzprämie mit dem Hauptmieter mitversichern.
  • Die Mitbewohner schließen eine preisgünstige Haushaltsversicherung ab.

Lassen Sie sich von Ihrem Versicherungsbetreuer beraten, damit es im Schadenfall zu keiner bösen Überraschung kommt.

Typische Unfallgefahren bzw. Stolperfallen in der Wohnung

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie „gefährlich“ Ihre Wohnung ist?

  • viele Möbel auf engem Raum
  • rutschige Fliesen im Bad
  • nachts im Dunkeln zum WC tappen
  • abgetragene Hausschuhe
  • lose umherliegende Teppiche und Läufer
  • Stühle als Leiterersatz
  • frei liegende Kabel
  • etc.

Diese Stolperfallen sind die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Stürze und sollten daher unbedingt beseitigt werden.